Jahresrückblick: Das waren die Höhepunkte 2014

Eine Traueranzeige für XP, Systemhäuser vor dem Verkauf und überraschende Führungswechsel: Wir ziehen Bilanz und blicken auf die spektakulärsten Ereignisse in der IT-Branche zurück.

Nachdem Günther Jauch seinen Jahresrückblick abgehalten hat, dürfen wir nachziehen und blicken auf die spektakulärsten Ereignisse in der IT-Branche zurück. Wir zeigen noch einmal die ungewöhnliche Anzeigenschaltung eines Fachhändlers aus Hiddenhausen, den Manager-Wechsel des Jahres, blicken voraus, welcher Broadliner als nächster einen Cloud-Marktplatz ankündigen wird und demonstrieren, wie hoch die Margen im IT-Channel wirklich sind.

Drive-in-Schalter, elektronische Preistafeln und eine E-Tankstelle: Media Markt stellte im September in Ingolstadt den Flächenmarkt der Zukunft vor. Ein Konzept, das derzeit in der Retail-Branche immer häufiger anzutreffen ist, beispielsweise bei Cyberport, Saturn oder in den Flagship-Stores der Telekom.

Bild 9 von 13

Drive-in-Schalter, elektronische Preistafeln und eine E-Tankstelle: Media Markt stellte im September in Ingolstadt den Flächenmarkt der Zukunft vor. Ein Konzept, das derzeit in der Retail-Branche immer häufiger anzutreffen ist, beispielsweise bei Cyberport, Saturn oder in den Flagship-Stores der Telekom.

Positiv: Es gab in der Distribution weniger Insolvenzen als im Vorjahr. Und der PC-Markt erlebte ein nicht mehr für möglich gehaltenes Comeback. Die Nachrichten des Jahres sehen Sie in unserer Bildergalerie. 

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Deutscher KI-Markt wächst 2026 um fast die Hälfte

KI-Software bleibt Wachstumstreiber: Deutsche Unternehmen investieren 2026 deutlich mehr, um Prozesse zu beschleunigen und Produkte zu verbessern.

Bitkom: Hohe Zahlungsbereitschaft für Haushaltsroboter

Humanoide Roboter könnten nach Einschätzung vieler Menschen in Deutschland künftig Aufgaben im Haushalt übernehmen. Laut einer Bitkom-Umfrage erwarten 42 Prozent, dass solche Systeme in einigen Jahren zum Alltag gehören. 28 Prozent wären bereit, mindestens 5.000 Euro für eine humanoide Haushaltshilfe auszugeben.

Billiganbieter werden mit Zöllen nicht gestoppt

Ab November kommt eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr auf günstige Online-Bestellungen hinzu. Der deutsche Handelsverband ist damit nicht zufrieden.
ANZEIGE