Juniper mit neuem MSP-Programm

Netzwerk-Spezialist Juniper Networks erweitert seinen Channel um Managed Service Provider (MSPs).

Netzwerk-Spezialist Juniper Networks erweitert seinen Channel um Managed Service Provider (MSPs). Das neue Unified Managed Services Programm (UMSP) soll MSPs jeder Größe maßgeschneiderte, leistungsstarke und sichere Lösungen für LAN, Campus und WAN bieten, teilte der Anbieter mit. Die Nachfrage vieler Unternehmen nach „As-a-Service“-Geschäftsmodellen steige. So gingen IT-Reseller, insbesondere im Netzwerkbereich, vermehrt dazu über, neben vereinzelten Produkten und Lösungen auch Pakete aus verwalteten Lösungen, Tools und Technologien anzubieten, heißt es weiter. Laut Gartner werden bis Ende 2024 voraussichtlich bereits 15 Prozent aller Unternehmen NaaS vor Ort einsetzen. Die Distributoren von Juniper spielten bei der Markteinführung von UMSP eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen MSPs, Hardware-Projekte auszulagern, wodurch diese mehr Zeit für den Aufbau von Kernangeboten haben. Zu den EMEA-Distributoren gehören Arrow, Exclusive Networks, Nuvias und Westcon Comstor.

«Die branchenübergreifende Nachfrage nach differenzierten Serviceerfahrungen steigt angesichts neuer Nutzeranforderungen kontinuierlich – mit dem UMSP reagieren wir auf diese Entwicklung. MSPs haben im Zusammenspiel von Anbietern und Kunden eine einzigartige Rolle inne, insbesondere im Hinblick auf die Flexibilität und den Umsatz. Mit unserer Hilfe können sie ihren Kunden die differenzierte und nahtlose Qualität bieten, die sie erwarten und verdienen. MSPs in der gesamten EMEA-Region haben sich unserem Programm bereits angeschlossen», sagt Sander Groot, Head of Channels EMEA & CALA.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Gravierende Sicherheitslücke bedroht Millionen Webseiten

Blogs, Onlineshops und Nachrichtenportale weltweit könnten ins Visier von Angreifern geraten. Die PHP-Lücke ermöglicht die Übernahme ganzer Server - wie groß ist die Gefahr für Nutzer?

Handelsketten gewinnen im Geschäftskundenmarkt für Notebooks

Europäische Handelsketten entwickeln sich beim Verkauf von Business-Notebooks laut Context besser als spezialisierte IT-Fachhändler.

Apple bestätigt Probleme bei Falt-iPhones

Einige Käufer des faltbaren iPhone Duo beklagten sich schnell über Schäden am inneren Display der Geräte. Apple reagiert.