„Ich liebe Basketball“

Der ehemalige Microsoft-CEO, Steve Ballmer, kauft für 2 Milliarden Dollar den Basketball-Verein Los Angeles Clippers. In einem Statement begründet er das Investment.

Im Februar verabschiedete sich der langjährige Firmenchef von Microsoft. Und nur wenige Monate nach seinem Rückzug aus der IT-Branche überrascht Steve Ballmer mit einem spektakulären Investment. Der ehemalige Top-Manager, dessen Vermögen auf rund 20 Milliarden Dollar geschätzt wird, übernimmt den Basketball-Verein Los Angeles Clippers für zwei Milliarden Dollar. Damit soll er sich gegen das Gebot in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar von den Investoren Tony Ressler und Bruce Karsh und gegen die 1,6 Milliarden Dollar von David Geffen, dem Besitzer der  Los Angeles Dodgers, durchgesetzt haben. Der Verein gehörte seit 1981 Donald Sterling. Dieser hatte kürzlich für einen Skandal gesorgt, als er sich diskriminierend über Schwarze geäußert hatte. Daraufhin sperrte die NBA Sterling auf Lebenszeit und belegte ihn mit einer Millionen-Strafe. Seine Frau Shelly, die Mitbesitzerin der Clippers ist, leitete in Folge einen Verkauf in die Wege.

„Es ist eine große Ehre für mich, Teil der NBA und der nächste Besitzer der Los Angeles Clippers zu werden. Ich liebe Basketball. Ich werde alles unternehmen, um sicherzustellen, dass die Clippers in Los Angeles weiter gewinnen werden. Ich bin überzeugt, dass der Verein in den kommenden Jahren ein noch wichtigerer Teil der Community sein wird“, wird Ballmer von US-Medien zitiert. 

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Aktien: KI-Profiteure wieder gefragt

In einem wieder stabilisierten Marktumfeld haben sich die Anleger am Mittwoch einmal mehr auf das Kurspotenzial von Aktien rund um das Trendthema Künstliche Intelligenz (KI) konzentriert.

Nordkorea-Cybergruppe bestiehlt IT-Fachleute

Sicherheitsbehörden warnen vor einer Cybergruppe aus Nordkorea, die gezielt IT-Spezialisten angreift. Was hinter der Kampagne «Contagious Interview» steckt.

KI hat gravierende Schwächen beim Erkennen von Formen

Warum KI selbst die einfachsten Umrisse oft nicht erkennt - und Katzen plötzlich als «Kreuzworträtsel» deutet.
ANZEIGE