IBM übernimmt IoT-Spezialisten Oniqua

IBM stärkt seine Kompetenz rund um das Internet der Dinge und übernimmt den IoT-Spezialisten Oniqua.

IBM stärkt seine Kompetenz rund um das Internet der Dinge und übernimmt den IoT-Spezialisten Oniqua aus Denver. Die Software des Unternehmens wird laut IBM von 50 Großkonzernen weltweit eingesetzt. Ein Kaufpreis wurde nicht mitgeteilt. Die Lösungen von Oniqua sollen dazu beitragen, unter anderem das Enterprise-Asset-Management-System «Maximo» von Big Blue auszubauen. Maximo kann in Kombination mit IoT-Daten von Menschen, Sensoren und Geräten Warnsignale zu Assets abgeben und so ungeplante Betriebsunterbrechungen verringern und die Effizienz des Betriebs erhöhen. Mit diesen Daten sollen Unternehmen nahezu in Echtzeit Einblick in die Asset-Auslastung an verschiedenen Standorten erhalten.

Ein Großteil der IoT-Angebote von IBM ist in der IoT-Plattform Watson gebündelt.

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