IBM profitiert von Software-Geschäft

Der Computer-Konzern IBM hatte lange mit schwächelnden Umsätzen zu kämpfen. Doch inzwischen läuft das Geschäft besser - und KI spielt eine Rolle dabei.

IBM hat im vergangenen Quartal von seinem Software-Geschäft profitiert. Der Computer-Konzern übertraf die Erwartungen der Analysten bei Umsatz und Gewinn. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als drei Prozent zu.

Den Ausschlag für die Ergebnisse gab vor allem der Zuwachs der Software-Erlöse. Sie stiegen im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 6,74 Milliarden Dollar. IBM-Chef Arvind Krishna verwies insbesondere auf das Interesse der Kunden an KI-Anwendungen als treibende Kraft. Im Beratungsgeschäft gab es dagegen einen knapp einprozentigen Rückgang.

Insgesamt legte der Quartalsumsatz von IBM um rund zwei Prozent auf 15,8 Milliarden Dollar (14,6 Mrd Euro) zu. Der Gewinn wuchs von knapp 1,6 auf gut 1,83 Milliarden Dollar. (dpa)

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