EMEA-PC-Chef Köck verlässt HP

Paukenschlag bei HP: Noch vor der Aufspaltung verlässt Herbert Köck, EMEA-Chef der PPS (Drucker und PCs), den Konzern. Eigentlich sollte der Manager Europachef von HP Inc. werden.

Herbert Köck ist seit 2013 als EMEA-Chef der Printing and Personal Systems Group (PPS) für das Geschäft mit Druckern und PCs in dieser Region verantwortlich. Wie diverse UK-Medien, darunter Channelregister, berichten, verlässt der gebürtige Österreicher den Konzern noch vor der Aufspaltung in die beiden Unternehmen Enterprise und Inc. Zitiert wird aus einem internen Memo vom weltweiten PPS-Chef Dion Weisler, der den Weggang des Top-Managers zum Quartalsende ankündigt. Köck wurde als Europachef der neuen HP Inc. gehandelt.

Herbert Köck startete seine Karriere bei HP Österreich im Jahr 1987 als Vertriebsverantwortlicher für den Bereich Taschenrechner. Im Laufe der Jahre hatte er verschiedene internationale Managementpositionen inne, darunter die Leitung des Indirekten Vertriebsgeschäftes in Österreich. Das Posten als EMEA-Chef der PPS übernahm er im März 2013 von Eric Cador.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Intel profitiert von KI-Rechenzentren

Intel kämpfte seit Jahren mit Problemen. Doch inzwischen schlägt die rasende Chip-Nachfrage im KI-Boom auch auf das Geschäft des Branchenpioniers durch.

Chipwerte global auf Erholungskurs

Eine Erholung im globalen Chipsektor gewinnt am Dienstag an Fahrt. Der Wochenstart war nach dem Kursrutsch am Freitag noch durchwachsen gewesen, doch nun fassten sich die Branchen-Anleger in Asien ein Herz.

SAP senkt Gewinnprognose wegen Übernahmen

Europas größter Softwarehersteller SAP stutzt wegen zweier Zukäufe seinen Ausblick für das operative Ergebnis 2026.