CeBIT rückt Start-ups in den Mittelpunkt

Die CeBIT baut das Angebot für Jungunternehmer aus. In einer eigenen Halle sollen Start-ups, Konzerne und Investoren zusammengeführt werden.

Die CeBIT weitet im nächsten Jahr die Angebote für Gründer, Entwickler und Investoren aus der IT-Branche aus. Unter dem Titel „CeBIT Scale 11: The Source of Digital Innovation“ soll sich das gesamte Ökosystem rund um Start-ups in Halle 11 treffen. Dort werden Jungunternehmer mit Konzernen, Akzeleratoren sowie Investoren zusammengeführt. Die Plattform wird von diversen Verbänden und Konzernen unterstützt. Dazu zählen beispielsweise der Bitkom, die Deutsche Telekom und Microsoft. Die Deutsche Messe AG will auf eine klassische Hallenstruktur verzichten und eine „ stark kommunikationsorientierte Atmosphäre“ schaffen. Die Ausstellungsbereiche „jung und innovativ“ sowie die „International Start-up Area“ aus Halle 6 werden in „Scale 11“ integriert.

Mit der Innovationsplattform „CODE_n“ hatte die CeBIT bereits ein Sprungbrett für Start-ups ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr wurden 50 der innovativsten Ideen rund um Big Data gezeigt. In diesem Jahr widmet sich der Wettbewerb dem „Internet der Dinge“. CODE_n richtet sich an junge Unternehmen, die 2010 oder später gegründet wurden. „Die CeBIT ist seit jeher die Plattform für Innovationen und neue Geschäftsmodelle. Hier haben immer wieder junge Unternehmen gezeigt, dass sie mit einer guten Idee ganze Branchen umwälzen können“, betont Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG. 

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