CPN baut Netzwerk und Partnerangebot aus

Das IT-Netzwerk CPN hat im ersten Halbjahr 2026 sein Partner- und Distributionsnetzwerk erweitert sowie das Angebot für Mitglieder ausgebaut.

Das IT-Netzwerk CPN hat im ersten Halbjahr 2026 sein Partner- und Distributionsnetzwerk erweitert sowie das Angebot für Mitglieder ausgebaut. Nach Unternehmensangaben gehören inzwischen 70 Kooperations- und Distributionspartner zum Netzwerk. Zudem wurde der Markteintritt in Österreich vollzogen und die Plattform IT-Check eingeführt, die Mitgliedern eine IT-Analyse ermöglichen soll.

Neu hinzugekommen sind unter anderem die Cloud-Anbieter United Cloud und Sc Synergy sowie Contio für Trainings-, Beratungs- und Coachingangebote. Bots4you ergänzt das Portfolio mit KI-Agenten für die Kommunikation per Chat, E-Mail und Telefon. Außerdem kooperiert CPN künftig mit Kirschbaum Smart Solutions im Bereich Videoüberwachung sowie mit Delo für Lösungen unter anderem in den Bereichen Digital Signage, unterbrechungsfreie Stromversorgung und Videoüberwachung.

Auch das Distributionsportfolio wurde erweitert. Neu hinzugekommen sind Infinigate, License Distribution, Elevate MSP, Cloud Factory und Accessory-Tech. Bereits seit Ende 2025 gehören zudem Soular und Comline zum Partnernetzwerk. Die Distributoren decken nach Angaben von CPN unter anderem IT-Sicherheitslösungen, Softwarelizenzen, Managed Services, Microsoft-Lösungen sowie Zubehör des Herstellers Port Design ab.

Für die zweite Jahreshälfte kündigt CPN weitere Veranstaltungen an, darunter das Systemhaustreffen Connections, die Apple Spotlight sowie einen weiteren Stammtisch in Wien. Darüber hinaus soll das Angebot des Netzwerks in Österreich weiter ausgebaut werden.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Keepit ernennt Thomas McCrory zum VP of Sales Americas

Keepit hat Thomas McCrory zum Vice President of Sales Americas ernannt.

KI-Boom treibt Softwareanbieter GFT weiter an

Der Softwareanbieter GFT Technologies hat seinen Wachstumskurs dank des Booms von Künstlicher Intelligenz im zweiten Quartal fortgesetzt.

Mehr als 58.000 IT-Fachkräfte und Ingenieure ohne Job

Die Konjunkturflaute belastet auch den Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen. Zwischen den einzelnen Berufsfeldern gab es der Untersuchung zufolge erhebliche Unterschiede.
ANZEIGE