Climb Channel Solutions und Canonical weiten ihre bestehende Zusammenarbeit auf Deutschland, Österreich und die Schweiz aus. Der Distributor nimmt dazu das gesamte Enterprise-Portfolio des Ubuntu-Herausgebers in sein Angebot für die DACH-Region auf.
Die Partnerschaft umfasst unter anderem Ubuntu Pro, Ubuntu Server, Canonical Kubernetes, MicroCloud, OpenStack, MAAS und Landscape sowie Lösungen für KI und MLOps. Hinzu kommen Enterprise-Support, Security-Maintenance und Lifecycle-Services.
Climb soll Partner unter anderem mit technischem Enablement, Trainings, Business Development, Marketingmaßnahmen und Vertriebsunterstützung beim Geschäft mit Canonical-Lösungen unterstützen. Die beiden Unternehmen hatten bereits im Vereinigten Königreich zusammengearbeitet.
Im Fokus stehen nach Angaben der Unternehmen unter anderem Anwendungen in Cloud-, Hybrid-Cloud-, Kubernetes-, Cybersecurity- und KI-Infrastrukturen. Als Zielgruppen nennen Climb und Canonical den öffentlichen Sektor, Finanzdienstleister, Fertigungsunternehmen, das Gesundheitswesen, Bildung und Forschung sowie Telekommunikationsunternehmen, SaaS-Anbieter und Managed-Service-Provider.
Für die kommenden Monate sind gemeinsame Maßnahmen zur Gewinnung und Qualifizierung von Partnern geplant. Dazu zählen technische Trainings, Workshops, Marketingkampagnen und Kundenveranstaltungen in der DACH-Region. Zudem wollen die Unternehmen gemeinsame Lösungsangebote rund um KI-Infrastrukturen, Cloud-native Anwendungen, Kubernetes, Cybersecurity und Hybrid-Cloud-Umgebungen ausbauen.
«Durch die Partnerschaft kommen wir dem Ziel, das Standing von Open Source im professionellen Business-Umfeld weiter zu zementieren», sagt Martin Bichler, Country Manager DACH bei Climb.
Mauro Papini, Head of Global Distribution & Programs bei Canonical, erklärt, dass Climb Canonicals Ziel unterstütze, offene, sichere und KI-fähige Infrastruktur in der DACH-Region verfügbar zu machen und Unternehmen sowie Partnern den Zugang zu professionellen Open-Source-Lösungen zu erleichtern.
Langfristig ist nach Angaben der Unternehmen vorgesehen, die Zusammenarbeit auf weitere Märkte innerhalb der EMEA-Region auszuweiten.





