Microsoft: Drei neue Systemhäuser für Surface Hub

Microsoft ernennt drei weitere deutsche Vertriebspartner für sein Großbild-Device Surface Hub. Das Gerät soll jetzt voraussichtlich im April ausgeliefert werden.

Microsoft erweitert die Anzahl seiner deutschen Vertriebspartner für das Großbild-Device Surface Hub: Ab sofort kann das Gerät auch bei Cancom, Computacenter und dem AV-Spezialisten Minhoff geordert werden. Bereits autorisiert sind Bechtle, Datavision, Glück & Kanja und Global Media Services (GMS). «Die Nachfrage nach Microsoft Surface Hub in Deutschland ist seitens unserer Kunden sehr hoch – trotz verzögerter Markteinführung und einer angekündigten Preiserhöhung», betont Wolfgang Fehr, Solution Manager bei Computacenter. Das Produkt könne eine Revolution in der Zusammenarbeit, sei es in realen oder virtuellen Meetings, auslösen, so Fehr weiter. Microsoft hatte im Dezember den Preis gegenüber der ersten Vorstellung um 2.000 Dollar angehoben. Das 55-Zoll-Modell wird nun nicht 6.999, sondern 8.999 Dollar kosten. Das 84-Zoll-Modell war mit 19.999 Dollar angekündigt worden, jetzt fallen aber 21.999 Dollar an. Nachdem erneut ein Veröffentlichungsdatum nicht eingehalten werden konnte, soll die Markteinführung nun im April erfolgen, wie es in Medienberichten heißt. «In den nächsten Wochen wird mit der Auslieferung begonnen», so die Microsoft-Pressestelle auf Nachfrage von ChannelObserver.

Surface Hub ist ein multitouchfähiges, Windows-10-basiertes Gerät, das in zwei Bildschirmgrößen und -auflösungen (55 Zoll und Full HD, 84 Zoll und 4K) erhältlich ist. Zwei integrierte Kameras fokussieren sich automatisch auf die gerade sprechenden Nutzer. Per Digitalstift lässt sich der Touchscreen zudem wie eine Leinwand beschriften.

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