Jedes zweite Games-Unternehmen in Deutschland plant Neueinstellungen

Die Games-Branche in Deutschland blickt insgesamt optimistisch auf das kommende Jahr. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Branchenverbands Game unter seinen rund 350 Mitgliedsunternehmen hervor.

Die Games-Branche in Deutschland blickt insgesamt optimistisch auf das kommende Jahr. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Branchenverbands Game unter seinen rund 350 Mitgliedsunternehmen hervor. 55 Prozent der teilnehmenden Firmen planen demnach, in den kommenden Jahren neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen. Nur 4 Prozent rechnen mit weniger Personal. Gut zwei Drittel der Games-Unternehmen (69 Prozent) erwarten grundsätzlich eine positive Geschäftsentwicklung.

Die neue Bundesregierung stimmt die Games-Branche ebenfalls optimistisch: 54 Prozent der Game-Mitglieder haben nach eigenen Angaben positive Erwartungen an die Ampel-Koalition. Im Koalitionsvertrag hatte das Bündnis aus SPD, Grünen und FDP angekündigt, die von der großen Koalition eingeführte Förderung der Branche zu verstetigen und den Games-Standort Deutschland zu stärken. Außerdem soll E-Sport laut Koalitionsvertrag gemeinnützig werden. (dpa)

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