EU-Kommission schränkt Wettbewerbsvorwürfe gegen Apple ein

Die EU-Kommission hat ihre Vorwürfe gegen Apple in einem vom Musikstreaming-Marktführer Spotify ausgelösten Wettbewerbsverfahren deutlich eingeschränkt.

Die EU-Kommission hat ihre Vorwürfe gegen Apple in einem vom Musikstreaming-Marktführer Spotify ausgelösten Wettbewerbsverfahren deutlich eingeschränkt. Die EU-Kartellwächter kritisieren nur noch, dass Apple App-Anbietern nicht erlaube, darauf hinzuweisen, dass sie Abonnements außerhalb der Download-Plattform des iPhone-Konzerns günstiger bekommen können. Dies sei eine unfaire Handelspraktik.

Den Vorwurf, Apple missbrauche eine marktbeherrschende Position, weil der Konzern Entwicklern die Nutzung seines gebührenpflichtigen Systems für In-App-Käufe vorschreibe, ließ die Kommission hingegen fallen, wie aus der Mitteilung von Dienstag hervorgeht. Apple begrüßte die Entscheidung. Man werde auch weiter mit der Kommission arbeiten, um ihre Bedenken zu verstehen und zu beantworten. Spotify hob hervor, dass die Kommission Apple weiter wettbewerbsfeindliches Verhalten zum Schaden der Verbraucher vorwerfe.(dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Mobilfunker O2 unter Druck – Hoffnung auf 2027

O2 gehört zu den drei etablierten Handynetz-Betreibern in Deutschland, der Verlust eines Großkunden warf die Firma zurück, nun werden Jobs abgebaut. Aktuelle Geschäftszahlen fallen ernüchternd aus.

Nvidia und Tech-Riesen gründen KI-Sicherheitsallianz

Nach einer Testpanne mit KI-Agenten setzen Nvidia und Partner nun auf offene Standards zur Cyberabwehr. Einige Branchengrößen machen allerdings nicht mit.

Exclusive Networks wird globaler Fortinet-Distributor

Exclusive Networks hat eine globale Distributionsvereinbarung mit Fortinet geschlossen.
ANZEIGE