Deutsche Telekom macht dank USA weiter Tempo

Die Deutsche Telekom hat zu Jahresbeginn vor allem dank des boomenden US-Geschäfts operativ mehr verdient.

Die Deutsche Telekom hat zu Jahresbeginn vor allem dank des boomenden US-Geschäfts operativ mehr verdient. Das um Sondereffekte und die neue Leasing-Bilanzierung bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg im ersten Quartal um 8,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. Unter dem Strich belasteten bereits Kosten für die geplante milliardenschwere Übernahme des US-Mobilfunkrivalen Sprint. Der Nettogewinn ging um gut 9 Prozent auf 900 Millionen Euro zurück. Der Umsatz kletterte um knapp neun Prozent auf 19,5 Milliarden Euro. Dabei halfen der schwache Euro und die Zukäufe in Österreich und den Niederlanden. Aus eigener Kraft wuchs der Erlös in den ersten drei Monaten um 3,5 Prozent. Die Jahresprognosen bestätigte das Management um Telekom-Chef Tim Höttges. «Das war ein guter Start ins Jahr», sagte er. «Wir sehen überall im Konzern positive Entwicklungen.» (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Nvidia steigert Umsatz um mehr als 70 Prozent

Unter Anlegern gibt es Zweifel, ob die gewaltigen Investitionen in KI-Rechenzentren jemals zurückverdient werden. Doch das Geschäft mit Chips bei Nvidia läuft weiter ungebremst.

Marcus Adä hat Exclusive Networks verlassen

Paukenschlag in der Distribution: Branchenveteran Marcus Adä ist beim VAD Exclusive Networks ausgeschieden.

SAP-Chef Klein verdient mehr als 16 Millionen Euro

An der Börse ging es für SAP zuletzt abwärts. Auf längere Sicht ist die Entwicklung aber positiv. Das zahlt sich für den SAP-Chef aus. Er gehört weiterhin zu den bestbezahlten Managern in Deutschland.
ANZEIGE
ANZEIGE