Compugroup plant virtuelle Hauptversammlung

IT-Anbieter Compugroup Medical will seine für den 13. Mai geplante Hauptversammlung wegen der Coronavirus-Pandemie nun rein virtuell abhalten.

Der auf Arztpraxen und Apotheken spezialisierte IT-Anbieter Compugroup Medical will seine für den 13. Mai geplante Hauptversammlung wegen der Coronavirus-Pandemie nun rein virtuell abhalten. Mit dem Festhalten am ursprünglichen Datum könne eine Verzögerung der Dividendenzahlung vermieden werden, teilte das MDax-Unternehmen am Montag in Koblenz mit. An der bislang angedachten Höhe ändert sich laut Mitteilung nichts: Wie im Vorjahr sollen die Aktionäre eine stabile Dividende von 0,50 Euro je Anteilschein erhalten, hieß es.

Erst kürzlich hatte Compugroup betont, an seiner Anfang Februar vorgelegten Prognose festhalten zu wollen. Demnach soll der Umsatz auf 765 bis 815 Millionen Euro (Vorjahr: 746 Mio) klettern, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen dürfte zwischen 195 und 215 Millionen Euro landen, nach 178 Millionen Euro 2019. (dpa)

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