CeBIT 2014: Hostessen, Wozniak und Preise

Die CeBIT 2014 ist vorbei. Start-ups stellten ihre Geschäftsideen vor und Apple-Mitgründer Steve Wozniak war da: Ein Rückblick in Bildern.

Erstmals hatte die Deutsche Messe die CeBIT in diesem Jahr mit klarem Fokus auf den Fachbesucher und sichtbarem Business-Profil ausgerichtet. Ein Highlight waren die Sprecher auf den Global Conferences in der Halle 8. Darunter waren IT-Ikonen wie Steve Wozniak und Jimmy Wales. Rund 3.000 Gäste besuchten den Kongress, der in diesem Jahr erstmals kostenpflichtig war.

Die Bedeutung von „Software Made in Germany“ wächst: 30 Unternehmen nahmen das Zertifikat während der CeBIT entgegen, darunter auch MKS-Chef Michael Kempf (links)

Bild 20 von 20

Die Bedeutung von „Software Made in Germany“ wächst: 30 Unternehmen nahmen das Zertifikat während der CeBIT entgegen, darunter auch MKS-Chef Michael Kempf (links)

Besonderen Zulauf erfuhren die 50 Start-ups in der CODE­_n-Halle 16. Die Jungunternehmer freuten sich über zahlreiche neue Kontakte zu etablierten Unternehmen, Investoren und Venture Capitalists. Das Topthema der CeBIT 2014 Datability griff mit Big Data den wesentlichen Trend in der internationalen IT-Branche auf. 130 britische Unternehmen vom Partnerland Großbritannien waren bei der CeBIT dabei, einige Firmen stellten dieses Jahr zum ersten Mal in Hannover aus. In unserer Bildergalerie blicken wir auf die CeBIT 2014 zurück. 

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Salesforce kann Sorgen um KI-Bedrohung nicht zerstreuen

Salesforce hat mit seinem Umsatzausblick auf das angelaufene Geschäftsjahr die Sorgen um eine Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz nicht zerstreuen können.

Also erweitert IoT-Portfolio um Physical Security

Also Deutschland integriert Physical Security in sein bestehendes IoT-Portfolio.

KI-Agenten im Einkauf sorgen für Skepsis

Künstliche Intelligenz wird in den nächsten Jahren zunehmend komplexe Aufgaben übernehmen können, auch beim Einkauf. Eine Mehrheit will noch überzeugt werden, dass das nützlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE