10 coole Start-ups für Big Data

CODE_n ist die Innovationsplattform der CeBIT: Start-ups stellen ihre Innovationen rund um Big Data vor. Wir zeigen zehn Gründer und ihre Lösungen.

CODE_n in der Halle 16 auf der CeBIT ist die Innovationsplattform der Messe. Big Data ist zwar in aller Munde, aber welche konkreten Lösungen gibt es für die Analyse von riesigen Datenmengen? 50 der innovativsten Ideen rund um Big Data zeigt CODE_n. Die jungen Unternehmen aus 17 Ländern haben sich mit ihren Geschäftsmodellen unter 450 Bewerbern durchgesetzt. Sie haben während der CeBIT die Chance, sich den Entscheidern und Investoren zu präsentieren. „Für die meisten ist das aber auch der erste richtige Realitätsscheck“, betont Ulrich Dietz von der GFT Group einem Initiator von CODE_n.

Dorothea Utzt, Streetspotr: Streetspotr ist eine App, die Europas größte Workforce verbindet. Unternehmen nutzen die Crowd, um in Echtzeit von beliebigen Standorten Daten zu erhalten.

Bild 9 von 10

Dorothea Utzt, Streetspotr: Streetspotr ist eine App, die Europas größte Workforce verbindet. Unternehmen nutzen die Crowd, um in Echtzeit von beliebigen Standorten Daten zu erhalten.

Zehn innovative Firmengründer mit ihrer Geschäftsidee rund um Big Data sehen Sie in unserer Bilderstrecke. Für Messebesucher sollte die Halle 16 ein Pflichtbesuch sein: Auch wegen der gigantischen, zwölf Meter hohen Grafiken, die die 5.000 Quadratmeter große Halle vollständig umspannen.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Microsoft-Chef Nadella: Europäische Daten bleiben in Europa

Die fortschreitende Entfremdung Europas von den USA besorgt auch Microsoft. Konzernchef Nadella verspricht Europas Behörden und Unternehmen, ihre Daten seien sicher.

MWC: Lenovo tüftelt an Notebook mit doppeltem Monitor

Mobil arbeiten und dabei ohne großen Aufwand möglichst viel Bildfläche vor sich haben - dieses Vorhaben treibt die Laptopfirma Lenovo um. Nun zeigt sie ein kurioses Gerät. Das ist nicht das erste Mal.

SAP-Chef Klein verdient mehr als 16 Millionen Euro

An der Börse ging es für SAP zuletzt abwärts. Auf längere Sicht ist die Entwicklung aber positiv. Das zahlt sich für den SAP-Chef aus. Er gehört weiterhin zu den bestbezahlten Managern in Deutschland.
ANZEIGE
ANZEIGE