S&T stellt lediglich stabile Marge in Aussicht

Der durch Vorwürfe des Finanzinvestors Viceroy Research unter Druck stehende österreichische IT-Dienstleister S&T rechnet 2022 mit einer stagnierenden Profitabilität.

Der durch Vorwürfe des Finanzinvestors Viceroy Research unter Druck stehende österreichische IT-Dienstleister S&T rechnet 2022 mit einer stagnierenden Profitabilität. Die Marge gemessen am Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde im laufenden Jahr bei zehn Prozent erwartet, teilte das im SDax gelistete österreichische Unternehmen in Linz mit. Damit würde der Wert in etwa auf dem Niveau des Vorjahres verharren. Von Bloomberg befragte Analysten hatten bisher einen Wert von circa 10,7 Prozent auf dem Zettel. Beim Umsatz geht S&T im laufenden Jahr von einem Anstieg von etwas mehr als zehn Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro aus. Die Prognose beinhalte keine Effekte aus dem eventuellen Verkauf des IT-Services Bereiches, welcher im Moment geprüft wird. (dpa)

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