Ingram Micro geht neue Wege in der Cisco-Lizenzberatung

Die Cisco Business Unit von Ingram Micro unterstütze Partner mit einem wachsenden Angebot an Service- und Consulting-Leistungen.

Die Cisco Business Unit von Ingram Micro unterstütze Partner mit einem wachsenden Angebot an Service- und Consulting-Leistungen, da sie diese Themen aufgrund der steigenden Komplexität nicht mehr allein abbilden und finanzieren könnten, teilte der Broadliner mit. So würden die Reseller befähigt, unter anderem durch das richtige Sizing, den sicheren Betrieb moderner Cisco-Technologien bei ihren Endkunden zu managen und diese durch Services und Support nachhaltig an sich zu binden. Im Arbeitsalltag zeige sich vielfach, dass Endkunden mangels Expertise nur die Basisfunktionalitäten der technologisch komplexen Cisco-Produkte nutzen, die bei voller Ausschöpfung der technischen Möglichkeiten viele weitere effiziente Funktionalitäten bieten würden. Hier setzen die Trainings von Ingram Micro an: Die Anwender werden umfassend geschult und im Anschluss an die Trainings im Rahmen individueller Sprechstunden weiter begleitet. Ebenso erfährt die Lizenzberatung immer größere Nachfrage. Auf Basis der Endkunden-Anforderungen entwickeln die Spezialisten von Ingram Micro mit den Resellern Angebote, die für das jeweilige Endkunden-Szenario wie die Kooperation von drei Standorten über Video Conferencing die beste technische Lösung bieten. Auch in der Lizenzanalyse steigt der Bedarf. Ingram Micro vollzieht Compliance Checks und erarbeitet Empfehlungen für das zukünftige Set-up.

«Wir gehen mit dem Ausbau unseres Serviceportfolios einen wichtigen Schritt in Richtung Full Service Provider. Das Angebot ist vom Umfang her in der Distribution einzigartig. So setzen wir hohe Standards für die Distribution der Zukunft im Bereich Advanced Solutions», so Andreas Gruber, Senior Manager Networking Advanced Solutions von Ingram Micro. «Gerade in der Lizenzberatung gehen wir neue Wege. In der aktuellen Situation gilt es, Einbrüche durch die weit verbreitete Arbeit aus dem Home Office zu vermeiden, indem die Bandbreite der technischen Möglichkeiten voll ausgeschöpft wird. Auf Seiten der Endkunden sehen wir riesigen Bedarf, ihre Mitarbeiter auf die neuen Techniken zu schulen und bieten ihnen breite Unterstützung.» 

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