ComLine legt Rekordumsatz vor

Spezialdistributor ComLine steigerte im vergangenen Geschäftsjahr den Jahresumsatz um über 20 Prozent. Ein starkes Systemhaus-Geschäft habe zu den Rekord-Erlösen beigetragen.

Spezialdistributor ComLine legt erneut einen Rekordumsatz vor: Im Geschäftsjahr 2015 steigerte das Unternehmen die Erlöse um über 20 Prozent auf rund 275 Millionen Euro. Zu der neuen Bestmarke hätten neben einem starken Jahresendgeschäft unter anderem das Apple-Segment mit einem sehr erfolgreichen iPad Pro-Launch und das Cloud-Geschäft rund um Adobe und Microsoft beigetragen, so der Grossist in einer Mitteilung. «Eine sehr gute Entwicklung haben wir im Systemhaus-Geschäft beobachtet. Wir arbeiten mittlerweile mit allen namhaften Systemhäusern erfolgreich zusammen. Das hat natürlich auch positive Auswirkungen auf das Projektgeschäft, beispielsweise im Bereich der öffentlichen Hand», betont ComLine-Geschäftsführer Harald Rapp.

Für das laufende Geschäftsjahr peilt der Spezialdistributor an, den Umsatz auf 300 Millionen Euro zu steigern. Dieses erneute Wachstum soll unter anderem über die internationale Expansion realisiert werden. So vertreibt ComLine seit wenigen Monaten sein Portfolio auch über eine eigene Niederlassung in Straßburg an den französischen Handel. Die Internationalisierung des Distributions-Geschäfts soll dabei sukzessive vorangetrieben werden. Positive Impulse erwartet das Unternehmen darüber hinaus durch die kürzlich erfolgte Autorisierung als Retail-Distributor im Bereich Surface/Microsoft sowie im Smart Home-Segment. «Auch das Geschäft mit Apple Business Solutions, dazu zählen beispielsweise Mobile Devices wie das iPad Pro und das MacBook Pro, wird in den kommenden Monaten im Mittelpunkt stehen», kündigt ComLine-Geschäftsführer Rapp an.

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