-7.3 C
Flensburg
Sonntag, Februar 15, 2026

Smart Home: Nutzer verlassen sich auf den stationären Handel

Ob smarte Lampen und Leuchten, Heizkörperthermostate oder Staubsauger-Roboter: Wenn es um die Auswahl der passenden Smart-Home-Anwendung geht, verlassen sich viele Nutzer noch immer stark auf den stationären Handel.

Ob smarte Lampen und Leuchten, Heizkörperthermostate oder Staubsauger-Roboter: Wenn es um die Auswahl der passenden Smart-Home-Anwendung geht, verlassen sich viele Nutzer noch immer stark auf den stationären Handel. Lediglich 14 Prozent haben sich vor dem Kauf ausschließlich online informiert, 75 Prozent waren dagegen neben der Internetrecherche beispielsweise auch im Geschäft. 7 Prozent holten ausnahmslos offline Erkundigungen zu Smart-Home-Technologien ein, so eine Bitkom-Studie.

«Wer neue Smart-Home-Anschaffungen plant, kann auf vielfältige Beratungsangebote zurückgreifen. Insbesondere zu Themen wie Installation und Wartung, aber auch zur IT-Sicherheit können Fachleute im Handel online wie offline qualifiziert helfen und beim Vergleich von Alternativen unterstützen», so Nastassja Hofmann, Referentin für Digitale Transformation beim Bitkom.

Smart-Home-Anwendungen werden dann auf vielfältige Weise online wie offline gekauft: 56 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer kauften ein Gerät über Elektronikhändler, 49 Prozent bei einem Fachhändler, rund ein Drittel bestellte außerdem ein Gerät bei einem Versandhandel wie Amazon, Otto oder tink (33 Prozent).

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Das sind die Top-Partner von Cato Networks

Der SASE-Spezialist Cato Networks hat auf seinem EMEA Partner Summit in Paris seine Partner-Awards vergeben.

Girocard so oft im Einsatz wie nie – kontaktlos boomt

Mit Karte zahlen, statt nach Kleingeld kramen: In Deutschland werden immer häufiger auch kleine Beträge bargeldlos bezahlt. Vor allem eine besonders schnelle Variante ist beliebt.

Deutsche Firmen sind schlecht auf den Ernstfall vorbereitet

Strom weg, Internet tot - und dann? Nur jedes zehnte Unternehmen übt überhaupt den Ernstfall. Wie Firmen bei Krisen ins Straucheln geraten könnten.
ANZEIGE
ANZEIGE