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Samstag, Februar 14, 2026

Darauf kommt es bei Smart-Home-Produkten an

Anschalten und loslegen – so sollte es nach den Wünschen von Nutzerinnen und Nutzern von Smart-Home-Produkten im Idealfall laufen.

Anschalten und loslegen – so sollte es nach den Wünschen von Nutzerinnen und Nutzern von Smart-Home-Produkten im Idealfall laufen. Für 96 Prozent und damit fast alle ist Benutzerfreundlichkeit ein wichtiges Kriterium beim Kauf einer Smart-Home-Anwendung. Erst an zweiter Stelle steht der Preis, der aber noch immer für 90 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer wichtig ist. 89 Prozent achten auf ein gutes Testergebnis und fast ebenso viele (87 Prozent) auf Datensicherheit und Datenschutz. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.178 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, darunter 523 Nutzerinnen und Nutzer von Smart-Home-Produkten. Demnach ist für drei Viertel (75 Prozent) die Kompatibilität zu anderen Smart-Home-Produkten entscheidend.

Nachhaltigkeit zählt bei 72 Prozent zu den wichtigen Kaufkriterien und die Möglichkeit zur Sprachsteuerung bei 69 Prozent. Marke (69 Prozent) und Design (68 Prozent) haben einen ähnlichen Stellenwert. Ob das Smart-Home-Produkt aus einem europäischen Herkunftsland kommt, ist für 64 Prozent relevant. Smart-Home-Anwendungen sind in deutschen Haushalten mittlerweile weit verbreitet: Insgesamt haben 44 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger mindestens eine Smart-Home-Anwendung in ihrem Zuhause eingerichtet.

Die meisten Nutzerinnen und Nutzer von Smart-Home-Produkten haben diese selbst installiert (46 Prozent). Einige lassen sich aber auch aus ihrem privaten Umfeld helfen, etwa von einem anderen Haushaltsmitglied (24 Prozent) oder einer Person aus dem Freundes-, Bekannten- oder Familienkreis (18 Prozent). Ein Viertel (25 Prozent) hat sich professionelle Unterstützung in Form eines versierten Dienstleistungs- oder Handwerksbetriebs geholt.

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