Microsoft: Surface Book in Deutschland vorbestellbar

Zu Beginn der CES hat Microsoft die Verfügbarkeit von Surface Book für den deutschen Markt angekündigt. Das High-End-Notebook ist bei sechs Etailern vorbestellbar.

Zu Beginn der CES 2016 in Las Vegas hat Microsoft die Verfügbarkeit von Surface Book für den deutschen Markt angekündigt. Das High-End Gerät ist ab dem 5. Januar im Microsoft Store sowie bei Media Markt Online, Saturn Online, Notebooksbilliger, Cyberport, Amazon und Otto vorbestellbar. Surface Book kommt mit Windows 10 Pro und ist dabei in vier Varianten erhältlich, zwei Modelle mit Intel Core i5 Prozessor sowie zwei Geräte mit i7 Prozessor der sechsten Generation. Surface Book wurde am 6. Oktober des letzten Jahres offiziell vorgestellt und ist seit Ende Oktober in den USA und Kanada verfügbar. Erstmals in der Geschichte des Software-Konzerns zeigte Microsoft ein Notebook aus eigener Produktion. Das Surface Book sei der schnellste Laptop mit 13,5 Zoll Bildschirm, der jemals gebaut wurde, sagte Microsoft-Manager Panos Panay damals. Das Gerät kostet in den USA 1.499 Dollar. Ein endgültiger deutscher Verkaufspreis steht noch nicht fest. Die Auslieferung soll am 18. Februar 2016 beginnen. Neben dem deutschen Markt ist Surface Book ab morgen auch in weiteren Ländern vorbestellbar: Australien, Frankreich, Neuseeland, Österreich, Schweiz und UK. Der Vertrieb an den Handel läuft offensichtlich über die Broadliner Also Deutschland, Tech Data und Ingram Micro.

Zudem gab Microsoft in Las Vegas bekannt, dass Windows 10 mittlerweile auf mehr als 200 Millionen Geräten weltweit läuft. Mit mehr als 11 Milliarden Stunden Laufzeit alleine im Dezember hätten die Kunden Windows 10 mehr als jede Version zuvor genutzt.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Salesforce kann Sorgen um KI-Bedrohung nicht zerstreuen

Salesforce hat mit seinem Umsatzausblick auf das angelaufene Geschäftsjahr die Sorgen um eine Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz nicht zerstreuen können.

Nvidia steigert Umsatz um mehr als 70 Prozent

Unter Anlegern gibt es Zweifel, ob die gewaltigen Investitionen in KI-Rechenzentren jemals zurückverdient werden. Doch das Geschäft mit Chips bei Nvidia läuft weiter ungebremst.

Studie: Hacker legen Betrieb bei vielen Unternehmen lahm

Kürzlich legte eine Cyberattacke Auskunftssysteme der Deutschen Bahn lahm. Eine neue Studie zeigt: Das ist bei weitem kein Einzelfall.
ANZEIGE
ANZEIGE