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Sonntag, Februar 15, 2026

Medion steigt in den Wearables-Markt ein

Medion stellt auf der IFA sein erstes Fitness-Armband vor und steigt in den Wearables-Markt ein. Das Gerät soll für unter 100 Euro erhältlich sein.

Medion stellt auf der IFA sein erstes Fitness-Armband vor und steigt in den Wearables-Markt ein. Das Armband zeichnet die Aktivitäten des Nutzers während des Tages und auch die Schlafphasen auf. Am Tag misst der Zähler die Schrittanzahl und unterscheidet dabei zwischen Gehen und Joggen. Das integrierte Barometer ermittelt dabei auch die zurückgelegten Höhenunterschiede. So soll ermittelt werden, mit welcher Intensität sich der Nutzer bewegt. Ein UV-A/-B-Sensor erfasst die Sonneneinstrahlung und kann vor zu langem Sonnengenuss warnen und so einem Sonnenbrand vorbeugen. Nachts erfasst das Fitness-Armband die unterschiedlichen Schlafphasen und weckt Träger auf Wunsch in der richtigen Phase.

Fünf farbige RGB Status-LEDs zeigen das Erreichen eines zuvor definierten Tagesziels an. Die Steuerung beziehungsweise Wahl der einzelnen Funktionen des Fitnessbandes erfolgt dabei über drei Gesten. Per Vibrationsalarm erinnert das Fitness-Armband auch an Tagesziele und Termine. Die Vibrations-Funktion kann zudem als Wecker genutzt werden. Das „Life“-Fitness-Armband ist bis zu zu 20 Meter wasserdicht. Mit einer Akkuladung zeichnet das Fitness-Armband laut Herstellerangaben bis zu 20 Tage auf. Auf der IFA wird ein Vorserienmodell des Geräts gezeigt. Die Produkt-Verfügbarkeit werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, teilte Medion mit. Das Armband werde zu einem Preis von unter 100 Euro erhältlich sein. Bei den vernetzten Geräten sind Wearables der nächste große Trend, so der Bitkom. Verbraucher interessierten sich zunehmend für solche intelligenten Geräte, die am Körper getragen werden. Fast jeder Dritte ab 14 Jahren in Deutschland kann sich beispielsweise vorstellen, eine Brille wie Google Glass zu nutzen. 

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