MacBook Neo erreicht hohen Anteil an Apple-Notebook-Verkäufen

Das Apple MacBook Neo hat laut Daten des Marktforschungsunternehmens Context in den ersten 21 Tagen nach seinem Marktstart am 11. März 2026 einen Anteil von 23 Prozent an den gesamten Apple-Notebook-Verkäufen in Europa erreicht.

Das Apple MacBook Neo hat laut Daten des Marktforschungsunternehmens Context in den ersten 21 Tagen nach seinem Marktstart am 11. März 2026 einen Anteil von 23 Prozent an den gesamten Apple-Notebook-Verkäufen in Europa erreicht.

Das Gerät ist mit einem Einstiegspreis von 599 Pfund (599 Dollar) positioniert und basiert auf dem A18 Pro Chip. Laut Context entfielen in der ersten Verkaufswoche 11 Prozent der Apple-Notebook-Verkäufe auf das MacBook Neo. In der zweiten Woche stieg der Anteil auf 21 Prozent, in der dritten Woche auf 23 Prozent.

Nach Angaben von Context wurden rund 70 Prozent des Absatzvolumens über Retail- und Consumer-Etail-Kanäle generiert. Die stärkste Nachfrage wurde in Großbritannien und Spanien registriert. Gleichzeitig haben sich die Lieferzeiten auf drei bis vier Wochen verlängert.

Das Basismodell verfügt über eine fest integrierte 8 GB Arbeitsspeicherkonfiguration, keine Tastaturbeleuchtung und einen Anschluss mit USB-2.0-Geschwindigkeit. Laut Context stehen im Laufe des Jahres weitere Geräte im mittleren Preissegment von Windows-Herstellern im Wettbewerb, insbesondere mit Fokus auf erweiterbare Speicher- und Konfigurationsoptionen.

Context zufolge markiert die Einführung des MacBook Neo eine Erweiterung des Apple-Portfolios in ein preislich niedrigeres Segment innerhalb des europäischen Notebook-Marktes.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Lenovo erweitert Partnerprogramm

Lenovo justiert seine globales Partnerprogramms «Lenovo 360» neu.

Nfon-Manager Muschalla startet bei Enreach

Der europäische Anbieter für Unified-Communications- und KI-Lösungen Enreach hat Thomas Muschalla zum Senior Business Development Manager für Deutschland ernannt.

Chipwerte stark unter Druck

Aktien aus dem Chipsektor leiden am Donnerstag besonders stark unter der Angst vor länger anhaltenden Störeffekten durch den Iran-Krieg.