Werner wird neuer Deutschland-Chef bei Fujitsu

Rolf Werner wird neuer Head of Central Europe bei Fujitsu. In dieser Position übernimmt er die Verantwortung für die Geschäfte in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz.

Rolf Werner wird neuer Head of Central Europe bei Fujitsu. In dieser Position übernimmt er die Verantwortung für die Geschäfte in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und rückt in die Geschäftsführung der Fujitsu Technology Solutions GmbH auf. Die derzeitigen Leiter der Region Central Europe, Rupert Lehner und Heiner Diefenbach, sollen künftig andere Aufgaben im Konzern übernehmen. Lehner werde die europaweite Leitung des neuen Enterprise Plattform Services-Bereich innehaben. Diefenbach soll weiterhin den Ausbau des Service-Geschäfts, insbesondere rund um Unternehmensanwendungen, in der Region Central Europe vorantreiben, so der Hersteller in einer Mitteilung.

Bevor er zu Fujitsu kam, war Rolf Werner mehrere Jahre in verschiedenen Management-Positionen bei T-Systems tätig. Zuletzt verstärkte er seit Ende des Jahres 2013 die Geschäftsführung bei T-Systems Multimedia Solutions und verantwortete den Ausbau des Vertriebs und das Wachstum des Unternehmens national wie international. Weitere Stationen waren die Leitung der Geschäftsführung der französischen Tochter T-Systems France SAS, die Verantwortung für den Bereich Service für die Regionen Amerika, Europa, Nahost und Afrika sowie die Leitung der deutschen Vertriebsorganisation.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

SAP-Chef Klein verdient mehr als 16 Millionen Euro

An der Börse ging es für SAP zuletzt abwärts. Auf längere Sicht ist die Entwicklung aber positiv. Das zahlt sich für den SAP-Chef aus. Er gehört weiterhin zu den bestbezahlten Managern in Deutschland.

IT-Dienstleister Adesso schneidet besser ab als erwartet

Trotz der anhaltend schwachen Konjunktur rechnet Adesso mit anhaltender Nachfrage nach seinen IT-Dienstleistungen.

Nvidia steigert Umsatz um mehr als 70 Prozent

Unter Anlegern gibt es Zweifel, ob die gewaltigen Investitionen in KI-Rechenzentren jemals zurückverdient werden. Doch das Geschäft mit Chips bei Nvidia läuft weiter ungebremst.
ANZEIGE
ANZEIGE