Switch-Konsole führt Nintendo aus der Krise

Die aktuelle Spielekonsole Switch hat Nintendo aus der Krise geführt. Im Weihnachtsquartal wurde der Umsatz fast verdreifacht.

Die aktuelle Spielekonsole Switch hat Nintendo aus der Krise geführt. Im Weihnachtsquartal wurde der Umsatz mit knapp 483 Milliarden Yen (3,6 Milliarden Euro) im Jahresvergleich fast verdreifacht. Der Gewinn stieg um 29 Prozent auf 83,7 Milliarden Yen (617 Millionen Euro), wie Nintendo am Mittwoch mitteilte. Von der Switch, die sowohl zuhause am Fernseher als auch unterwegs genutzt werden kann, wurden allein im vergangenen Quartal 7,2 Millionen Geräte verkauft. Die Absatzprognose für das noch bis Ende März laufende Geschäftsjahr schraubte Nintendo nun von 14 auf 15 Millionen Switch-Konsolen hoch.

Die vorherige Nintendo-Konsole Wii U ist bei den Verbrauchern weitgehend gefloppt und hatte die japanische Traditionsfirma in eine Krise mit roten Zahlen gestürzt. Die im März 2017 gestartete Switch überholte nun bereits mit 14,86 Millionen verkauften Geräten den gesamten Absatz der Wii U in fünf Jahren. (dpa)

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