Stefan Brock übernimmt KI-Führungsrolle bei HPE

Stefan Brock wird Leiter des neu gegründeten AI Center of Excellence von Hewlett Packard Enterprise (HPE) in Zentraleuropa.

Stefan Brock wird Leiter des neu gegründeten «AI Center of Excellence» von Hewlett Packard Enterprise (HPE) in Zentraleuropa. Brocks Team soll Kunden vom technischen Probieren zum unternehmerischen Nutzen mit künstlicher Intelligenz helfen. Gemeinsam mit einem Partner-Ökosystem bietet das «AI Center of Excellence» ein breites Portfolio an Dienstleistungen und technischen Lösungen

«KI ist nicht einfach eine neue Applikation – sie hat weitreichende Auswirkungen auf Mitarbeiter, Sicherheit, Kosten und Geschäftsmodelle», sagt Stefan Brock. «Die Entwicklung hat dabei einen kritischen Punkt erreicht: Jetzt entscheidet sich, wer die Chancen der generativen KI nutzen kann, um nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Wir tragen dazu bei, dieses Ziel möglichst schnell, aber auch strategisch und technologisch fundiert zu erreichen.»

Zuvor beriet Brock bei HPE Unternehmen aus den Branchen Automobil und Produktion bei der Entwicklung und Umsetzung von Daten- und KI-Strategien. Davor war er Leiter IT-Architektur bei Swissport, Leiter Produktionsarchitektur bei Swisscom und CTO bei mehreren Unternehmen.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Aagon beruft Patrick Lux zum CFO und Co-Geschäftsführer

Patrick Lux übernimmt die Position des CFO und Co-Geschäftsführers der Aagon-Gruppe. Der Finanzmanager soll insbesondere die Finanzorganisation und Steuerungsprozesse des UEM-Herstellers auf weiteres Wachstum ausrichten.

Billiganbieter werden mit Zöllen nicht gestoppt

Ab November kommt eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr auf günstige Online-Bestellungen hinzu. Der deutsche Handelsverband ist damit nicht zufrieden.

Bitkom: Hohe Zahlungsbereitschaft für Haushaltsroboter

Humanoide Roboter könnten nach Einschätzung vieler Menschen in Deutschland künftig Aufgaben im Haushalt übernehmen. Laut einer Bitkom-Umfrage erwarten 42 Prozent, dass solche Systeme in einigen Jahren zum Alltag gehören. 28 Prozent wären bereit, mindestens 5.000 Euro für eine humanoide Haushaltshilfe auszugeben.
ANZEIGE