Software AG wird optimistischer

Die Software AG blickt dank guter Geschäfte mit der Digitalisierung etwas zuversichtlicher in das zweite Halbjahr. Der Gesamtumsatz des Konzerns stieg im zweiten Quartal um 2 Prozent.

Die Software AG blickt dank guter Geschäfte mit der Digitalisierung etwas zuversichtlicher in das zweite Halbjahr. Das Management erhöht die Prognose für die operative Ergebnismarge (bereinigtes Ebita) auf 31,0 bis 32,0 Prozent, wie das im TecDax notierte Unternehmen überraschend am frühen Dienstagmorgen mit Zahlen für das zweite Quartal mitteilte. Zuvor hatte es 30,5 bis 31,5 Prozent erwartet. Im zweiten Quartal wies das Unternehmen hier 29,5 Prozent aus nach 27,4 Prozent ein Jahr zuvor.

Der Gesamtumsatz des Konzerns stieg im zweiten Quartal um 2 Prozent auf 207,4 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) kletterte um 11 Prozent auf 48,1 Millionen Euro. Getrieben wurde das Ergebnisplus vor allem von gewinnträchtigen Wartungen im Digitalgeschäft. Das um Sonderposten bereinigte operative Ergebnis (Ebita) stieg um 10 Prozent auf 61,3 Millionen Euro. Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller bestätigte dabei seine Umsatzprognosen für das laufende Jahr. (dpa)

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