So stellt sich HP im Drucker-Bereich neu auf

HP Deutschland schließt die Integration der ehemaligen Druckersparte von Samsung ab. Die Verantwortung für das Partner-Geschäft teilen sich künftig Jan Neumann und Norbert Höpfner.

Zum 1. Mai schließt HP Deutschland die Integration der ehemaligen Druckersparte von Samsung ab. Dazu wird die Channel-Struktur bei den Vertriebspartnern für die Drucker erweitert: Die Verantwortung für das Partner-Geschäft mit Druckern und Druckdienstleistungen teilen sich künftig Jan Neumann und Norbert Höpfner. Der ehemalige Samsung-Manager Höpfner übernimmt den neu geschaffenen Bereich «Office Automation Channel (OA)» und betreut somit die Zielgruppe der Kopierer- und Büromaschinenpartner bei den Böblingern. Höpfner berichtet direkt an Channel-Chefin Susanne Kummetz und ist Teil des Management-Teams von Deutschland-Geschäftsführer Jan Riecher. Die OA-Organisation ist geografisch aufgeteilt: Thomas Kellerhoff (Nord) und Markus Nebauer (Süd) berichten direkt an Höpfner. Insgesamt betreut das Team rund 140 Partner. Dies umfasst Kopierer- und Büromaschinen-Händler, die neben dem A4-Druckerportfolio von Samsung und HP auch das bestehende Samsung A3-Portfolio vertreiben und Endkunden mit Druckdienstleistungen bedienen. Zudem sind auch die HP Premier Partner enthalten, mit denen gemeinsam das komplette HP A3-Portfolio angeboten wird.

Neben Höpfner gehören weiterhin Jan Neumann und Stephen Rommel zur Channel-Organisation von Kummetz. Neumann soll mit seinem Team das Druckergeschäft und das Geschäft der Managed Print Services mit den IT-Resellern für HP Deutschland ausbauen. Stephen Rommel betreut mit seinem Team weiterhin das Computing-Geschäft mit den Partnern in Deutschland. «Der Office Automation Channel spielt für unser angestrebtes A3-Wachstumsziel eine entscheidende Rolle. Entsprechend bin ich sehr froh, dass wir diese strategische Position mit Norbert Höpfner, einem im Markt bestens bekannten und erfahrenen Channel-Spezialisten, besetzen können», so Susanne Kummetz.

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