Microsoft stellt «Surface as a Service» vor

Microsoft stellt auf der weltweiten Partnerkonferenz «Surface as a Service» vor. Firmenkunden können die Surface-Produkte jetzt mieten. Ein deutscher Distributor vermarktet den neuen Dienst.

Microsoft hat auf seiner weltweiten Partnerkonferenz (WPC) in Toronto mit «Surface as a Service» ein neues Modell für Surface vorgestellt. So haben Unternehmenskunden ab sofort die Möglichkeit, die Geräte der Reihe zu mieten. Zusätzlich ermöglicht das Modell, die Surface-Devices mit passenden Cloud- und Softwarelösungen wie Office 365 oder Support-Services zu einem Bundle zu kombinieren. Als erster Partner bietet Also seinen Kunden künftig das Modell an. Der Distributor ermöglicht seinen Resellern, Bundles aus Surface-Geräten mit Office 365 oder eigenen ISV-Softwarelösungen zusammenzustellen. Die Kombinationen aus Devices und Software-Komponenten könnten deren Unternehmenskunden für einen bestimmten Zeitraum mieten und profitierten so auch von der Möglichkeit eines IT-Support durch den Reseller, teilte Microsoft mit. Vor allem Firmen mit begrenzten IT-Ressourcen würden von diesem Angebot künftig profitieren.

«Kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten wir durch die Partnerschaft mit Also ganz neue Möglichkeiten ihre IT-Lösungen zu modernisieren», betont Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows & Devices bei Microsoft Deutschland. «Unseren Kunden wollen wir durch ‚Workplace as a Service‘ maximale Flexibilität in der Gestaltung ihrer IT-Landschaft ermöglichen», ergänzt Also-CEO Gustavo Möller-Hergt. Außerdem stellte Microsoft auf der WPC mit «Windows 10 Enterprise E3» für CSP ein weiteres neues Abo-Modelle für Unternehmen vor.

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