IFA setzt auf stabiles Konsumklima

Die IFA setzt in diesem Jahr auf ein gutes Konsumklima in Deutschland. Der Brexit habe zwar einige negative Auswirkungen gehabt, aber das Konsumklima sei stabil geblieben, so die gfu.

Die IFA setzt in diesem Jahr auf ein gutes Konsumklima in Deutschland. «Die Ex-Sparweltmeister gehen shoppen», sagte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender des Branchenverbands gfu am Donnerstag in Berlin. Der Brexit habe zwar einige negative Auswirkungen auf das ökonomische Umfeld gehabt, aber das Konsumklima sei stabil geblieben. Erstmals seit Jahren gebe es auch wieder eine steigende Anschaffungsbereitschaft bei TV-Geräten. Die Branche der Unterhaltungselektronik hatte das erste Halbjahr mit einem leichten Minus von 2,3 Prozent abgeschlossen, sich im Vergleich zum Vorjahr damit jedoch deutlich verbessert (minus 6,6 Prozent). Besonders kräftig legte das Geschäft im zweiten Quartal zu.

Traditionell erwartet die Branche von der IFA als wichtigste Ordermesse wieder kräftige Impulse für das Weihnachtsgeschäft. Die Messe ist seit Wochen komplett ausgebucht. In Ausstellerzahl und Fläche werde die IFA das vergangene Jahr übertreffen, sagte IFA-Direktor Jens Heithecker. Auch die Themenpalette erweitert die Messe in diesem Jahr, zum Beispiel mit 3D-Druckern, Drohnen oder Robotik. (dpa)

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