HP stellt PC-as-a-Service vor

HP Inc. stellt mit PC-as-a-Service ein Abo-Modell für Hardware vor. Dazu gehört nicht nur die Miete, sondern auch Support und zahlreiche Dienstleistungen.

HP Inc. stellt mit PC-as-a-Service ein Abo-Modell für Hardware vor. Der Hersteller will mit diesem «Device as a Service» (DaaS) das gesamte PC-Management vereinfachen. Der Dienst richtet sich an Geschäftskunden, die so den Aufwand bei Anschaffung, Integration und Management der PC-Technologien vermindern sollen. Für Geräte und Dienstleistungen muss lediglich ein Vertrag abgeschlossen werden, ohne dass vorherige Zahlungen nötig sind. Kunden können für PCs pro Arbeitsplatz auf monatlicher Basis bezahlen. Doch der Konzern will die PCs nicht nur in einem reinen Mietmodell anbieten. In diesem Abonnement erhalten sind auch Kundenservice und Support von HP. Hinzu kommt die Unterstützung bei der Konfiguration und Installation, Datenmigration, Vor-Ort-Unterstützung und Technologierecycling. Laut einer aktuellen IDC-Studie gaben über 40 Prozent der IT-Entscheider an, dass sie sich mit einem PC-Servicemodell-Abonnement beschäftigen oder zumindest ein Abonnement für die Zukunft prüfen würden.

Die Kosten für den neuen Service hat HP noch nicht mitgeteilt. Auch gibt es noch keine detaillierten Angaben darüber, wie der Channel in das Modell einbezogen werden soll. Das Abonnement sei ab sofort «über bestimmte Vertriebspartner» erhältlich, heißt es in einer Mitteilung. Das Angebot werde über HPs Partner First Program zu einem späteren Zeitpunkt des Jahres noch breiter verfügbar sein, kündigt HP an. «Unser neuer Service erleichtert das gesamte Gerätemanagement und vereinfacht den Zugriff sowie die Implementierung von PC-Technologien bei besserem Support», läßt sich Luciana Broggi, General Manager, Enterprise Solutions EMEA, HP Inc., zitieren.

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