Ericsson profitiert von Sparkurs

Hoffnungsschimmer für Ericsson: Der Umsatzschwund fiel zum Jahresauftakt geringer aus als zuletzt.

Hoffnungsschimmer für den kriselnden schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson: Der Umsatzschwund fiel zum Jahresauftakt geringer aus als zuletzt. Zudem zahlte sich der Sparkurs inklusive dem Abbau Tausender Stellen aus: Der Verlust ging deutlich zurück, und die von Analysten viel beachtete Bruttomarge zog deutlich an. Mit 34,2 Prozent fiel sie zudem besser aus, als von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten. Die Verbesserungen im ersten Quartal seien ermutigend, sagte Vorstandschef Börje Ekholm am Freitag in Stockholm bei der Vorlage der Quartalszahlen.

Der Umsatz des Nokia-Konkurrenten sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 43,4 Milliarden Kronen (4,2 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseffekte und Spartenverkäufe betrug das Minus den Angaben zufolge zwei Prozent. Damit fiel der Rückgang deutlich geringer aus als zuletzt. Unter dem Strich stand ein Verlust von rund 700 Millionen Kronen. Zum Jahresauftakt 2017 und auch im Vorquartal hatte das Unternehmen noch ein zweistelliges Milliardenminus verbucht. (dpa)

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