-2.2 C
Flensburg
Sonntag, Februar 15, 2026

Atoss setzt sich höhere Ziele für 2023

Der Personalsoftware-Spezialist Atoss legt nach starken Zuwächsen im ersten Halbjahr die Latte für 2023 höher.

Der Personalsoftware-Spezialist Atoss legt nach starken Zuwächsen im ersten Halbjahr die Latte für 2023 höher. Der Umsatz soll statt 135 Millionen nun mindestens 142 Millionen Euro erreichen, teilte das im SDax gelistete Unternehmen überraschend am Montagabend in München mit. Davon sollen nun 30 Prozent (zuvor jedenfalls 27) als Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) übrigbleiben. Die Atoss-Aktie legte im nachbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate nach den Neuigkeiten im Vergleich zum Schlusskurs im Xetra-Hauptgeschäft zuletzt um etwa vier Prozent zu.

Im ersten Halbjahr steigerte Atoss Software den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Angaben zufolge um 37 Prozent auf 73 Millionen Euro. Im Bereich Software legte der Erlös sogar um 42 Prozent zu. Davon blieben 33 Prozent als operativer Gewinn beim Unternehmen hängen. Für das Jahr 2025 peilt Atoss weiterhin einen Umsatz von 190 Millionen Euro und eine operative Marge von über 30 Prozent an. Die vollständigen Quartalszahlen sollen wie geplant am 24. Juli veröffentlicht werden.

Unterdessen will das Management die Rechtsform des Unternehmens von einer Aktiengesellschaft nach deutschem Recht in eine Europäische Aktiengesellschaft ändern. Dies habe der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen. Die Aktionäre sollen darüber auf der Hauptversammlung im kommenden Jahr abstimmen. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Samsung setzt auf Lösungsgeschäft, Managed Services und mobile Sicherheit

Auf seiner Partnerkonferenz im Geschäftsbereich Mobile Experience (B2B) hat Samsung seine Strategie für künftiges Wachstum vorgestellt.

IDC: AI-Infrastruktur-Ausgaben erreichen Rekordniveau

Die weltweiten Ausgaben für KI-Infrastruktur haben im dritten Quartal 2025 ein Rekordniveau von 86 Milliarden US-Dollar erreicht, so eine aktuelle IDC-Studie.

Girocard so oft im Einsatz wie nie – kontaktlos boomt

Mit Karte zahlen, statt nach Kleingeld kramen: In Deutschland werden immer häufiger auch kleine Beträge bargeldlos bezahlt. Vor allem eine besonders schnelle Variante ist beliebt.
ANZEIGE
ANZEIGE