LoginVSI und ADN setzen auf Virtual Desktop Infrastructure

ADN treibt das strategische Thema Virtual Desktop Infrastructure voran und ergänzt sein Portfolio um die Lösungen von LoginVSI.

Der Value Add-Distributor ADN treibt das strategische Thema Virtual Desktop Infrastructure in diesem Jahr voran und ergänzt sein Portfolio um die Lösungen des niederländisch-amerikanischen Herstellers LoginVSI als exklusiver Distributor im DACH-Markt. Was als reine VDI-Benchmarking-Lösung startete, habe sich heute zur maßgeblichen Technologie für Business Continuity und Change-Management in VDI-Umgebungen entwickelt, teilte ADN mit.

Unter Virtual Desktop Infrastructure (VDI) versteht man das Hosten von Desktop-Umgebungen auf einem zentralen Server. Der Begriff wird gemeinhin auch für das Hosten und die zentrale Bereitstellung von Anwendungen verwendet. Virtuelle Desktops und Applikationen können den Nutzern so zentral, sicher und schnell über ein Netzwerk auf verschiedensten Endgeräten bereitgestellt werden. Dabei kann es sich um Fat Clients wie klassische Desktop-Rechner oder andere Geräte wie Tablets oder reduzierte Thin-Client-Terminals handeln. Gerade die Corona-Krise hat mit dem enorm gestiegenen Bedarf an Homeoffice-Lösungen dem bereits Ende der 2000er-Jahre aufgekommenen Trend noch einmal kräftigen Vorschub geleistet. Auch wenn LoginVSI seit gut 15 Jahren den DACH-Markt bedient, handelt es sich dabei hauptsächlich um große Enterprise-Kunden. Die neue Partnerschaft mit ADN soll den Zugang zur Lösung von LoginVSI einer breiteren Basis eröffnen und für klein- und mittelständische Unternehmen attraktiv gestalten.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

MWC: Telekom bringt KI-Assistenten ins Handynetz

Die Deutsche Telekom möchte bei Telefonaten den Zugriff auf einen Sprachassistenten mit Künstlicher Intelligenz (KI) bieten.

Telekom peilt bei Glasfaser-Ausbau 25 Millionen Haushalte an

Beim Ausbau von Glasfaser-Internet hat die Deutsche Telekom ihr Tempo erhöht.

Echoortung: Vodafone testet Fledermaus-Fähigkeiten im Netz

Das Handynetz als Radarsystem, um Menschen und Dinge zu erkennen: Was nach einer abstrusen Idee klingt, dürfte in einigen Jahren Wirklichkeit werden. Vodafone berichtet schon jetzt Vielversprechendes.
ANZEIGE
ANZEIGE