Deutscher Drucker-Markt bricht ein

Der Absatz von Tintenstrahl-Druckern über die deutsche Distribution war im vierten Quartal zweistellig rückläufig.

Der Absatz von Tintenstrahl-Druckern über die deutsche Distribution war im vierten Quartal 2017 um -12,2 Prozent zweistellig rückläufig, so eine aktuelle Studie von Context. In Westeuropa gingen die verkauften Stückzahlen nur um -4 Prozent zurück. Der Umsatz im Bereich Business-Inkjet blieb dagegen aufgrund der gestiegenen Durchschnittspreise stabil, heißt es weiter. In der Schweiz gab es sogar eine Einbruch in Höhe von -33,7 Prozent. «Der Absatz im Segment Business Inkjet legte in den meisten europäischen Ländern zu. In Deutschland, dem größten Markt in der Region, gab es aber einen deutlichen Rückschritt«, so Context-Analystin Zivile Brazdziunaite.

HP führt den Markt in Westeuropa mit einem Anteil von 56 Prozent an. Dahinter folgen Epson (31 Prozent), Brother (7 Prozent) und Canon (4 Prozent).

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