Also: «Weltweit erster VR-Geschäftsbericht»

Also hat nach eigenen Angaben den weltweit ersten Geschäftsbericht vorgelegt, der mit Virtual- und Augmented-Reality-Elementen angereichert wurde.

Also hat nach eigenen Angaben den weltweit ersten Geschäftsbericht vorgelegt, der mit Virtual- und Augmented-Reality-Elementen angereichert wurde. Gezeigt wurde eine entsprechende Präsentation auf der Bilanz-Medienkonferenz des Unternehmens am Donnerstag in Emmen. «Mit dieser neuen Form des Reportings wollen wir nicht nur die Kennzahlen des vergangenen Jahres visualisieren, sondern haben ein 360-Grad Erlebnis geschaffen, mit dem wir unsere komplexen Geschäftsmodelle anschaulich erklären. Wir müssen uns jetzt mit diesen Technologien auseinandersetzen, auch weil sie für unsere über 100.000 Kunden immer wichtiger werden», betont Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding.

Eine eigens entwickelte VR App – erhältlich in den App Stores von Apple und Google – soll es dem Betrachter ermöglichen, die Also-Welt in 360-Grad-Räumen virtuell zu erschliessen. Die Augmented-Reality-Komponente der App zeigt zudem dreidimensional die wichtigsten Kennzahlen des Konzerns mittels Smartphone Kamera und der ersten Innenseite des Geschäftsberichts. «Die App ist der Grundstein für unsere digitale Kommunikation und birgt grosses Potenzial, das wir in Zukunft weiter für uns und unsere Kunden erschliessen werden», so Möller-Hergt. 

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Echoortung: Vodafone testet Fledermaus-Fähigkeiten im Netz

Das Handynetz als Radarsystem, um Menschen und Dinge zu erkennen: Was nach einer abstrusen Idee klingt, dürfte in einigen Jahren Wirklichkeit werden. Vodafone berichtet schon jetzt Vielversprechendes.

MWC: Telekom bringt KI-Assistenten ins Handynetz

Die Deutsche Telekom möchte bei Telefonaten den Zugriff auf einen Sprachassistenten mit Künstlicher Intelligenz (KI) bieten.

Leica bringt eigenes Smartphone weltweit auf den Markt

Vor rund 20 Jahren wäre Leica beinahe pleitegegangen, weil man den Trend zur Digitalisierung verpasst hatte. Inzwischen ist das Smartphone-Segment ein Hoffnungsträger des wiedererstarkten Herstellers.
ANZEIGE
ANZEIGE