1.6 C
Flensburg
Freitag, Februar 20, 2026

Bitkom: 20 Prozent nutzen Augmented Reality

Ob zum Gaming, für lustige Kamerafilter oder zur Navigation: Rund jeder und jede fünfte Deutsche (19 Prozent) nutzt aktuell mindestens eine Augmented-Reality-Anwendung.

Ob zum Gaming, für lustige Kamerafilter oder zur Navigation: Rund jeder und jede fünfte Deutsche (19 Prozent) nutzt aktuell mindestens eine Augmented-Reality-Anwendung. Am häufigsten wird die Technologie, bei der digitale Inhalte in die reale Umgebung eingeblendet werden, für AR-Spiele genutzt, die die echte Welt in ein Spiel integrieren, wie etwa bei Pokémon Go – 15 Prozent haben dies schon mal ausprobiert. 12 Prozent haben bereits Kamerafilter genutzt, die Gesichter und Fotos um digitale Inhalte wie lustige Ohren oder Brillen erweitern. 6 Prozent haben schon mal Apps genutzt, die Navigationshinweise per AR direkt im Bild der Umgebung einblenden, so eine Bitkom-Befragung.

Unter anderem um Einsatzmöglichkeiten und die neusten AR-Trends wird es auch auf der Elektronikmesse CES gehen, die am morgigen Dienstag in Las Vegas beginnt. «Verglichen mit Virtual Reality ist Augmented Reality oft die unauffälligere Technologie – allerdings jene, die sich nahtlos in den Alltag integrieren lässt. Auch wenn die meisten AR mit Gaming und Entertainment verbinden, wird oft übersehen, dass AR heute außerdem bereits produktiv in Unternehmen eingesetzt wird – von Schulungen und Fernwartungen bis hin zu Kollaboration und Planung», sagt Sebastian Klöß, Bereichsleiter für Consumer Technology & AR/VR beim Bitkom.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Sammelklage gegen Telekommunikationsanbieter 1N Telecom

Ein Brief von der Telekom - oder von der Telecom? Die Ähnlichkeit der Firmennamen führte zu Missverständnissen, die bei Verbrauchern zu hohen Kosten führten. Die können nun auf Rückzahlung hoffen.

Also mit Rekordergebnis

Distributor Also legte bei der Präsentation seines Geschäftsberichts ein Rekordergebnis für das Jahr 2025 vor.

Analystin: «Neue KI-Agenten gefährden viele Softwareunternehmen»

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der große Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE