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16.07.2019 | Distribution

Distribution

Distributionsmeldungen kompakt

Neue Distributionsverträge und Händleraktionen von MRM Distribution, Infinigate, Tech Data, Api und Bluechip.


Von: Redaktion ChannelObserver

Diesen Smart Forfour hat sich die Austing GmbH durch ihre Treue zur MRM verdient

Die MRM Distribution für gebrauchte Software bietet Mitgliedern der Synaxon-Verbundgruppe nicht nur spezielle Einkaufskonditionen, sondern belohnt darüber hinaus auch besonders treue Partner mit attraktiven Prämien. Diese sind an die Erreichung von quartalsweise definierten Umsatzzielen gebunden. Bereits im ersten Quartal 2019 verlief die Aktion für viele Partner sehr erfolgreich. Die ersten Synaxon-Partner freuten sich über Prämien wie Apple TVs, Sonos-Speaker, Bose-Kopfhörer oder iPads, weil sie ihre Kundenprojekte mit gebrauchter Microsoft-Software über die MRM Distribution gedeckt haben. Infinigate nimmt Rapid7 ins Portfolio und verstärkt damit das Angebot im Sicherheitsmanagement. Rapid7 ist ein Anbieter für Schwachstellen-Management sowie für User Behavior Analytics & SIEM. Tech Data gibt bekannt, dass Global Computing Components (GCC), der Komponenten-Spezialist innerhalb von Tech Data, eine europaweite Vereinbarung mit Toshiba zum Vertrieb von dessen vollständigem Angebot an internen Client- und Enterprise-Festplatten abgeschlossen hat.

In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Securepoint setzt Api auf «Firewall as a Service». Reseller und MSP können über den Cloud-Shop des Distributors eigene Services einfach und bequem gestalten. Das flexible Firewall-Modell des Lüneburger Herstellers beinhaltet durch das Unified Security Bundle sowohl UTM-Firewall als auch Antivirus Pro und Mobile Security. Die Mindestmietdauer beträgt nur drei Monate und ist danach monatlich kündbar. Fragen zum Bestellprozess beantwortet das Api-Security-Team unter der E-Mail: security@vad4u.de. Ab sofort bietet Hersteller und Distributor Bluechip die neuen AMD-Prozessoren der dritten Generation in verschiedenen BTO-Systemen an. 26 Monate nach der ersten Zen-Generation bringt AMD «Zen 2» auf den Markt. Dabei waren die Richtlinien an die eigene CPU-Abteilung klar definiert. Die Leistung sollte nicht nur gesteigert, sondern auch die Skalierbarkeit auf dem bekannten AM4 Sockel beibehalten werden. Das Ergebnis waren mehr Kerne, sowie eine verbesserte I/O und das passend auf einem AM4-Sockel, so dass auch ältere Mainboards mit einem Prozessorupgrade versehen werden können. 


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