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24.09.2012 | Hersteller

IBM Sicherheitsbericht

Das sind die größten IT-Gefahren

IBM hat einen neuen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit veröffentlicht. Die Halbjahresbilanz zeigt vor allem drei Gefahren.


Von: Markus Reuter

Browser-bezogene Exploits, mangelnder Passwortschutz in Social Media und Unsicherheiten bezüglich mobilen Geräten und „Bring-your-own-Device“-Programmen sind laut IBM die drei größten Gefahren für die IT-Sicherheit.
Um Kunden vor Gefahren wie diesen zu schützen, hat IBM ein neues Sicherheitszentrum in Breslau, Polen, eröffnet. Dabei handelt es sich um die zehnte Einrichtung der IBM dieser Art weltweit, die Kunden durch Echtzeitanalysen beim proaktiven Sicherheitsmanagement unterstützt. Die Sicherheitszentren dienen auch als primäre Quelle für den X-Force-Bericht. Hier werden täglich mehr als 15 Milliarden Events für über 3.700 Kunden in mehr als 130 Ländern überwacht.

„Die Bedrohungslandschaft wird größer, die aufkommenden Technologien machen es immer schwieriger, vertrauliche Daten zu sichern“, so Gerd Rademann, Business Unit Executive IBM Security Systems. „Dabei darf nicht übersehen werden, dass jeder Sicherheitsvorfall wirtschaftlichen Schaden nach sich zieht – durch Beschädigung des Markenimages, sinkende Aktienwerte oder die Entblößung vertraulicher Informationen. Wir setzen alles daran, dass unsere Kunden diesen Bedrohungen durch unsere Analyse-Kompetenzen immer einen Schritt voraus bleiben.“ 


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