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17.07.2017 | Distribution

Systemhäuser

Computacenter denkt über US-Akquisition nach

IT-Dienstleister Computacenter ist seit kurzem mit einer eigenen Niederlassung in den USA präsent. Jetzt sei auch eine Akquisition denkbar, kündigt CEO Mike Norris an.


Von: Redaktion ChannelObserver

Computacenter-CEO Mike Norris

IT-Dienstleister Computacenter denkt offen darüber nach, eine Akquisition in den USA zu tätigen, um die lokale Produktverfügbarkeit zu stärken. Der Konzern expandierte im vergangenen Jahr in die USA, um den weltweiten Support für seine europäischen Kunden auszubauen. Im vergangenen Monat wurde offiziell eine US-Niederlassunge eröffnet. Mittlerweile beschäftigt der IT-Dienstleister 500 Mitarbeiter in den USA und 200 in Mexiko, wie der UK-Branchendienst channelweb schreibt. Gerade konnte zudem der siebte Kunde dort gewonnen werden. «Wir können unser Service-Geschäft dort auch organisch aufbauen. Eine Übernahme in der Service-Sparte ist also nicht unbedingt nötig. Doch um zügig das Fulfillment-Angebot auszubauen, ist eine Akquisition sinnvoll», wird Computacenter-CEO Mike Norris zitiert. Noch seien diesbezüglich jedoch noch keine Gespräche geführt worden.

Computacenter hatte im März 2016 angekündigt, eine direkte Präsenz in den USA an den Start bringen zu wollen. Zudem sei ein Support-Center in Mexiko in Planung. Man würde zwar Kunden in über 100 Ländern betreuen, konzentriere sich aber bei den Geschäften mit Konzernen auf die fünf Länder UK, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Belgien.


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