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18.05.2017 | Hersteller

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Cisco rechnet mit mauen Geschäften und streicht über 1.000 Jobs

Der US-Netzwerkspezialist Cisco Systems rechnet mit deutlich schwächeren Geschäften im laufenden Quartal. Zudem will das Unternehmen nun 1.100 Jobs mehr abbauen.


Von: Redaktion ChannelObserver

Konzernchef Chuck Robbins sprach von Fortschritten beim mehrjährigen Umbau

Der US-Netzwerkspezialist Cisco Systems rechnet mit deutlich schwächeren Geschäften im laufenden Quartal. Der Umsatz dürfte im Jahresvergleich um 4 bis 6 Prozent schrumpfen, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Das wäre ein deutlich stärkerer Rückgang als von Analysten mit einem Prozent Minus geschätzt. Zudem will das Unternehmen zu den bisher ohnehin geplanten 5.500 Stellenstreichungen nun 1.100 Jobs mehr abbauen. Das dürfte die Kosten für das Streichprogramm noch einmal von 700 Millionen Dollar vor Steuern um 150 Millionen Dollar erhöhen, hieß es. Die Aktie des Konzerns sackte nachbörslich um mehr als 6 Prozent ab.

Im vergangenen dritten Geschäftsquartal (Ende April) fiel der Umsatz um ein Prozent auf 11,9 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn hingegen stieg um 7 Prozent auf 2,5 Milliarden, weil Cisco weniger Geld für Forschung und Entwicklung ausgab und auch im Vertrieb sparsamer war. Konzernchef Chuck Robbins sprach von Fortschritten beim mehrjährigen Umbau des Unternehmens. (dpa)


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